Das Problem
Die Zielgruppe sucht keine Software. Sie hat ein Problem, für das sie noch keine Worte hat.
Ich habe mir eine Schweizer B2B-Firma ausgedacht und ihr einen ganzen Content-Monat gebaut. Marke, Bildsprache, Posts. So seht ihr, was ihr bekommt, bevor ihr etwas bezahlt.
Talwerk verkauft Software für Lieferketten-Sorgfaltspflicht an Schweizer Industrie-KMU. Erklärungsbedürftig und reguliert. Bei solchen Firmen besteht LinkedIn meistens aus Produkt-Updates und Messe-Fotos.
Die Zielgruppe sucht keine Software. Sie hat ein Problem, für das sie noch keine Worte hat.
Ich benenne das Problem, statt das Produkt zu erklären. Wer den Schmerz genauer beschreibt als der Leser selbst, bekommt seine Aufmerksamkeit.
Eigene Farben, eigene Schrift, ein wiedererkennbares Bildmotiv. Es sieht nach Talwerk aus und nicht nach Agentur-Vorlage.
Keine erfundenen Zahlen. Wo eine Grösse nur illustrativ ist, steht das im Bild. In regulierten Branchen muss das so sein.
Die Wegpunkte unten rechts füllen sich mit jeder Slide. Der Leser sieht, wo er steht, und blättert weiter. Diese Verweildauer belohnt LinkedIn stärker als jedes Like.






Konzeptprojekt für die fiktive Talwerk AG · Entworfen und produziert von Dunder
Wer immer dasselbe Format spielt, langweilt seine Leser. Ein Content-Monat mischt deshalb. Manchmal wirkt reiner Text stärker als jedes Bild.





Bei Meinungen und Erfahrungen wirkt reiner Text persönlicher. Ich entscheide das pro Post.
Andere Farben und eine andere Schrift reichen nicht. Bei diesen drei ist der ganze Aufbau verschieden: eine liest sich wie eine Zeitungsseite, eine wie ein technisches Datenblatt, eine wie ein Terminal-Protokoll. Erst das macht einen Auftritt unverwechselbar.



Kapra, Ossano und Helvault sind erfunden. Sie zeigen nur, wie unterschiedlich die Bildsprachen ausfallen.
Schickt mir euren LinkedIn-Link. Innert 48 Stunden bekommt ihr meine Einschätzung und eine Beispiel-Slide in euren Farben. Kostet nichts.