Ich lese mich ein
Eure Website, eure alten Posts, was ihr sonst habt. Daraus wird ein Regelwerk für Farben, Sprache und Bilder.
Die meisten B2B-Posts lesen sich wie Medienmitteilungen. Ihr scrollt daran vorbei, eure Kunden auch. Ich schreibe LinkedIn-Content, den Leute freiwillig lesen.
Vorher habe ich Projekte in der Industrie koordiniert. Heute schreibe ich für Schweizer B2B-Firmen. Dunder hat keine Angestellten. Wer mit mir spricht, arbeitet auch mit mir. Bei Agenturen sitzt im Erstgespräch der Senior und danach übernimmt jemand, den ihr nie getroffen habt.
Seit alle mit KI schreiben, sieht LinkedIn überall gleich aus. Dieselben Hooks, dieselben Listen. Wer sich die Mühe macht, etwas Eigenes zu sagen, fällt gerade jetzt auf.
Fahrt über eine Zeile für ein Beispiel. Klick führt zu den Details.
Ich lege Farben, Schriften und ein Bildmotiv fest und schreibe sie in ein Dokument. Daran hält sich danach jeder Post.
→Für „Talwerk" wurden das Tanne-Grün #14332B, Kalk #F1EEE6 und Signal-Orange #E4572E festgelegt, dazu Space Grotesk als Schrift. Als Motiv zieht sich eine Route mit Wegpunkten durch die Slides und füllt sich beim Weiterblättern. So sieht auch der zwanzigste Post noch aus wie der erste.
Posts in eurer Sprache, recherchiert. Wenn ein Text nichts Neues sagt, schreibe ich ihn nicht.
→Aus „Wir freuen uns, unser neuestes Update bekanntzugeben…" wird „Ihre Lieferkette hat kein Lieferanten-Problem. Sie hat ein Nachweis-Problem." Der erste Satz entscheidet, ob jemand den zweiten liest. Da steckt die meiste Arbeit drin.
Slides in eurem Design. Leser bleiben länger dran und LinkedIn belohnt das gerade stark.
→Sechs bis acht Slides im Quadrat, als PDF hochgeladen. Ein sichtbarer Fortschritt hält den Leser bis zur letzten Seite. Verweildauer zählt 2026 mehr als jedes Like.
Ihr seht einen Monat im Voraus, was wann läuft. Die Frage „was posten wir heute" fällt weg.
→Acht Posts: zweimal eine Meinung, zweimal etwas Handwerkliches zum Merken, einmal eine Zahl mit Quelle, einmal ein Zitat aus der Praxis, ein Carousel und ein reiner Text-Post. Wer immer dasselbe Format spielt, langweilt seine Leser.
Alles liegt in einem Board. Ihr klickt auf freigeben oder schreibt einen Kommentar.
→Reichweite, Kommentare, Profilaufrufe, der beste und der schwächste Post. Dazu meine Einschätzung, was daraus für den nächsten Monat folgt. Wenn etwas nicht funktioniert hat, schreibe ich das hin.
Wenn mir zu einem Thema nichts einfällt, was ihr nicht schon wisst, lasse ich den Post weg. Auch wenn im Plan ein Platz offen bleibt.
Wenn eure Kunden gar nicht auf LinkedIn sind, erfahrt ihr das vor der Unterschrift. Ein verlorener Auftrag kostet mich weniger als ein enttäuschter Kunde.
Recherche und erste Entwürfe laufen über ein KI-System. Was davon taugt und wie der Text am Ende klingt, entscheide ich. Ihr dürft das wissen.
Ihr braucht keine Schulung für die Zusammenarbeit. Ein Board, eine Freigabe, fertig.
Ich nehme so viele Kunden, wie ich selbst betreuen kann. Wächst Dunder darüber hinaus, leidet die Arbeit.
Ich habe mir eine Firma ausgedacht und ihr einen ganzen Monat Content gebaut. Dazu drei Branchen in drei Bildsprachen. Schaut es euch an, bevor ihr über Geld redet.



Eure Website, eure alten Posts, was ihr sonst habt. Daraus wird ein Regelwerk für Farben, Sprache und Bilder.
Recherche, Rohtexte und Visuals kommen aus meinem System. Danach gehe ich jeden Post durch und schärfe ihn.
Der ganze Monat liegt fertig im Board. Ihr klickt freigeben oder schreibt einen Kommentar. Kein Meeting nötig.
Alle Preise in CHF, exkl. MwSt. Fahrt über ein Paket für Details.
Passt, wenn ihr zum ersten Mal regelmässig posten wollt. Ein Profil, fester Rhythmus. Ihr braucht dafür etwa 15 Minuten pro Woche.
Passt, wenn Firmenseite und Gründerprofil zusammen laufen sollen. Persönliche Profile erreichen auf LinkedIn deutlich mehr Leute als Firmenseiten. Dieses Paket nutzt beides.
Passt, wenn ihr Launches oder Recruiting begleitet. Wir arbeiten wöchentlich statt im Monatsblock, dadurch könnt ihr auf Branchen-News reagieren.
Ich. Dunder hat keine Angestellten und keine Freelancer. Vom ersten Gespräch bis zum letzten Post habt ihr dieselbe Person.
Recherche und erste Entwürfe laufen über ein KI-System. Danach entscheide ich, was bleibt, und schreibe den Text auf euren Ton um. Deshalb klingt es nach euch und nicht nach dem Rest von LinkedIn.
Etwa 15 Minuten pro Woche für Freigaben. Am Anfang einmal 45 Minuten, damit ich eure Sprache und eure Themen verstehe.
Ja, das ist eher ein Vorteil. Ich arbeite mit festen Sprachregeln: Es kommt nichts in einen Post, was ihr nicht belegen könnt. Für einen MedTech-Hersteller habe ich das aufgebaut.
Gar nicht. Monatlich kündbar, keine Setup-Gebühr. Wenn die Arbeit nicht überzeugt, sollt ihr gehen können.
Dunder ist 2026 gestartet. Statt erfundener Erfolgszahlen zeige ich ein Konzeptprojekt und drei Branchen-Bildsprachen. Beurteilt die Arbeit selbst: zum Portfolio.
Schickt mir euren LinkedIn-Link. Innert 48 Stunden bekommt ihr meine Einschätzung und eine Beispiel-Slide in euren Farben. Kostet nichts. Wenn ich denke, dass ihr das nicht braucht, schreibe ich euch auch das.
Wer es genauer mag: Im Briefing frage ich ab, was euren Content unverwechselbar macht. Etwa 15 Minuten.